Aktienanlage in Deutschland
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Der Statistik zufolge besitzen etwa 3,7 Millionen Deutsche Aktien. Im Vergleich zu anderen Ländern ist das relativ wenig. Vor allem Kleinaktionäre gibt es zu wenig. Dennoch hat fast jeder Bürger sein Geld indirekt in Aktien investiert (auch wenn es ihm oft nicht bewusst ist). Nämlich, wer Lebensversicherungen oder andere Anlageprodukte besitzt. Man sollte sich bewusst machen, dass alle Banken und auch Regierungen und Bundesländer einen großen Teil ihres Geldes in Aktien investieren (direkt oder indirekt).
Sie tun das, weil man dort am meisten Rendite bekommt, das heißt sein Geld am schnellsten wachsen lässt. Keine Bank der Welt würde ihr Geld auf einem Sparbuch lassen und sich mit 3% Zuwachs im Jahr zufrieden geben. Die Banken sind also schlau. Sie geben Sparern 2 oder 3% für ihr Sparbuch oder aufs Festgeld und investieren diese Einlagen für 5-10% in Aktien.
Und wie man in der letzten Finanzkrise gesehen hat sind alle von einer solchen Krise am Aktienmarkt betroffen und nicht nur die Aktienanleger. Doch wenn man sowieso ein Risiko eingeht, wenn man sein Geld einer Bank überlässt (die einem wenig Zinsen gibt und das Geld in Aktien investiert) wieso sollte man nicht gleich selbst in Aktien oder Aktienfonds investieren?
Februar 3rd, 2010 at 12:24
[...] ist dabei auch ein Immobilienfonds eine ideale Alternative als Kapitalanlage. Dass nicht nur bei Aktien und Aktienfonds ein hohes Risiko besteht, sondern auch bei der Investition in bestimmte Immobilienfonds, macht die [...]