Die 50%-Regel für antizyklisches Investieren
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Eine interessante Regel für die antizyklische Anlage in Aktien ist die 50%-Regel, die einfach besagt, dass eine Aktie mindestens 50% von ihrem höchsten Schlusskurs innerhalb der letzten 12 Monate verlieren muss, um für einen Kauf in Frage zu kommen. Natürlich sollte man die Regel nur bei Unternehmen anwenden, die zu Unrecht abgestraft wurden und keine großen Probleme haben, sondern vor allem durch die allgemeine negative Stimmung und den Abwärtstrend des Gesamtmarktes deutlich verloren haben.
Auf diese Weise geht Warren Buffett vor, wenn er neue Aktien kauft. Sie können sicher sein, dass er einen Großteil seiner Reserven in kritischen Zeiten investiert, wenn gute Aktien viel verloren haben und man sie zu einem besonders günstigen Preis erhalten kann.