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Blogroll

Achten Sie nicht auf die täglichen Kurse

Freitag, 31. Juli 2009, 06:49 Uhr.

Interessieren Sie sich nicht für das tägliche Auf und Ab an der Börse
und auch wöchentliche Trends oder ähnliches ist nicht wichtig. Vielmehr besteht die Gefahr, wenn Sie zu nah am Börsengeschehen sind und die kleinsten Bewegungen und Reaktionen der Aktien verfolgen, dass Sie die wirklich großen und entscheidenden Trends aus den Augen verlieren.

Verpassen Sie nicht die langfristigen Aufwärts- oder Abwärtstrends. Alles andere darf Ihnen entgehen (und ein großer Teil sollte Ihnen absichtlich entgehen). Schalten Sie den Fernseher aus, beobachten Sie nicht täglich die Kurse auf N24, n-tv, bloomberg, im Teletext und im Internet.

Das hilft Ihnen nicht weiter. Falls Sie sich um die kurzfristigen Bewegungen und Trends kümmern, sind Sie nicht in der Lage auf die nächste große Bewegung aufzusteigen und davon mehr zu profitieren als Sie es jemals mit den kurzen Trends könnten. Falls Sie in einem Zug sitzen, müssen Sie nur wissen wohin er fährt und wie lange es ungefähr dauern wird. Sie brauchen nur die Entstation und müssen nicht wissen an welchen Orten der Zug hält und wann dies geschieht. Das ist für Sie unwichtig.

Wichtig ist nur, dass Sie einsteigen und wissen, dass der Zug in die richtige Richtung fährt. Alles andere, das sich auf dem Weg abspielt und die Orte und Haltestellen, die Sie beobachten können (wenn Sie wollen), ist nicht von Bedeutung für Sie. Große Bewegungen an der Börse enden nicht an dem Tag, an dem sie begonnen haben.

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Autor: admin | Kategorie: Aktien | Keine Kommentare »

Aktien kaufen und liegen lassen?

Mittwoch, 29. Juli 2009, 06:45 Uhr.

Es gibt Gurus, die Ihnen empfehlen Aktien von guten, soliden,
traditionsreichen Unternehmen zu kaufen und sich schlafen zu legen, also nicht auf den Kursverlauf zu achten und die Aktien wachsen zu lassen. Das ist zwar ein gutgemeinter Ratschlag, aber es gibt dabei einige Probleme:

1. Nicht jeder ist in der Lage aus der Masse der Unternehmen die guten und soliden herauszusuchen.

2. Nicht alle guten und soliden Unternehmen (was oft einfach “große Unternehmen” heißt) wachsen.

3. Auch große Unternehmen und einmal als solide empfundene Werte können pleite gehen.

Bevor man also versucht durch dieses kaufen und liegen lassen ein Vermögen aufzubauen, sollte man einfach mehrere gute Fonds oder einfach Indizes (z.B. durch Index-Zertifikate) kaufen. Falls man jedoch glaubt durch das Kaufen von 2-3 Werten reich zu werden, wenn man sie für 10, 20 oder 30 Jahre liegen lässt, könnte man am Ende entsetzt sein, wenn man die Ergebnisse sieht. Nicht alle Aktien wachsen stärker als der Markt und nicht alle überleben langfristig. Erzählen Sie einmal einem Telekomaktionär, dass er nur Geduld haben muss und die Aktien liegen lassen sollte!

Er wird seinen Kaufkurs vermutlich nicht einmal in weiteren 10 Jahren wiedersehen. Die beste Lösung ist also einfach den Gesamtmarkt zu kaufen, durch Fonds, Zertifikate oder anderer Möglichkeiten. Will man jedoch aktiv Aktien kaufen und verkaufen und selbst die Auswahl vornehmen (und mehr verdienen als 10-15% pro Jahr), dann sollte man antizyklisch handeln, also in Krisen kaufen und in guten Zeiten verkaufen.

PS: Manche Vertreter der Theorie “Kaufen und liegen lassen” verweisen auf Warren Buffett. Ja, Buttett kauft sehr langfristig und hält die Anteile in manchen Fällen mehr als 30 Jahre. Allerdings versteht er es meisterhaft unterbewertete Unternehmen ausfindig zu machen und meistens sitzt er im Management der jeweiligen Firma und steuert die Unternehmenspolitik aktiv mit. Er kauft jedoch nicht einfach blind und lässt die Aktien dann liegen.

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Autor: admin | Kategorie: Aktien | Keine Kommentare »

Die anderen sind nicht schlauer als Sie!

Sonntag, 26. Juli 2009, 05:39 Uhr.

Glauben Sie nicht, dass an der Börse jeder mehr weiß als Sie. Auch wenn jeder so tun und sich als Experte, Fondmanager, Vermögensverwalter oder anderes präsentiert, heißt das noch lange nicht, dass er viel von Börse versteht. Selbst die Mehrheit der professionellen Vermögensverwalter und Analysten haben keine Ahnung, was die Kurse antreibt und wie man mit Aktien wirklich Geld verdient, was auch der Grund ist warum die meisten Fonds schlechter abschneiden als die Indizes (wie DAX, Dow Jones, usw.).

An der Börse weiß jeder ungefähr gleich viel: Gar nichts. Diejenigen, die es behaupten, schwindeln einfach nur. Sie können sehr wohl die großen im Geschäft schlagen, wenn Sie unabhängig denken und Ihre eigenen Schlüsse ziehen. Ein Doktortitel von Harvard ist hier kein Hilfe. Die Börse hat ihre eigenen Regeln. Und sie bietet allen die gleichen Chancen, die bereit sind vernüftig zu handeln. Sie haben nicht immer die gleichen Chancen wie die großen Händler, vor allem bei sehr kurzfristigem Trading.

Doch in manchen Situation sind Sie auch im Vorteil. Sie können beispielsweise Ihr 20.000€ innerhalb von Minuten in einen DAX-Wert investieren. Ein Fondsmanager, der Milliarden verwaltet, kann das nicht, denn er muss viel mehr Geld investieren. Dadurch kann er nicht so schnell reagieren wie Sie und seine Käufe allein würden den Kurs deutlich nach oben treiben (oft könnten solche Fonds das ganze Unternehmen aufkaufen). Seien Sie selbstbewusst, wenn es um Aktienanlage und Ihr Geld geht, und vertrauen Sie nicht ohne weiteres den Börsenexperten und -kommentatoren.

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Vergessen Sie Charttechnik und Chartanalyse

Samstag, 25. Juli 2009, 05:38 Uhr.

In den letzten Jahrzehnten hat die Charttechnik oder die technische Analyse eine große Anhängerschaft gewonnen. Jeder scheint Charts zu beobachten, drucken, vergleichen und sich daran zu halten. Jetzt verrate ich Ihnen etwas, das vermutlich keiner dieser Leute hören will:

Chartanalyse ist Schwachsinn!

Sie funktioniert nicht und Sie werden kein Geld damit verdienen. Es ist wie Bohnenlesen, Kartenlegen oder Lotte spielen. Charttechniker finden immer eine Ausrede, falls ihre Prognose nicht eintrifft und wenn sie dann letztendlich entschieden haben wohin die Reise der Aktie geht und eine Kaufempfehlung aussprechen, dann ist es meistens schon zu spät. Daran zu glauben, dass man mit einige Linien im Kursverlauf einer Aktie ihre Zukunft vorhersagen kann, ist einfach nur kindisch und utopisch.

Ja, ja, ich weiß, dass jetzt alle Charttechniker fluchen und an die Decke gehen, aber sobald mit jemand einen Anleger oder Spekulanten zeigen kann, der Millionen allein mit Chartanalyse verdient hat, nehme ich alles zurück. Es muss allerdings jemand sein, der tatsächlich mit Aktien gehandelt hat, nicht einer dieser vielen “Experten”, die den Leuten ihre Prognosen verkaufen, nachdem sie dutzende Linien in ihre Charts gezeichnet haben. Ich könnte noch stundenlang darüber schreiben,warum man mit Charttechnik nicht erfolgreich an der Börse wird. Verlassen Sie sich einfach nicht darauf und glauben Sie diesen Schwachsinn nicht.

Ach, ja, natürlich haben Charttechniker auch Computer (was sie nicht ungefährlicher macht). 1. Computerprogramme sind nur so schlau wie der Programmierer 2. Kennt jemand Leute, die durch solche Programme und entsprechende Chart-Software wirklich reich geworden sind? 3. Könnte ein Computer wirklich berechnen wie es an der Börse weitergeht oder könnte man ein automatisches System laufen lassen, das Geld einbringt, dann wären wir alle reich.

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Die Börse ist kein Spielplatz

Donnerstag, 23. Juli 2009, 06:33 Uhr.

Und Aktienhandel ist kein Spiel. Es ist ein Geschäft. Menschen mit Geld, das sie derzeit nicht benötigen, leihen es an Unternehmen, damit diese mit dem Geld ihr Geschäft erweitern und einen Teil der Gewinne an die Investoren abgeben. Das ist natürlich stark vereinfach, aber darum Geld es an der Börse. Sie leihen Ihr Geld in der Erwartung einen Teil der Gewinne ausbezahlt zu bekommen, weil das Unternehmen gute Geschäfte gemacht hat.

Aktienwerte sind nicht wie Rennpferde oder Lotteriescheine, die man durch Zufall auswählt und anschließend hofft, dass man richtig liegt. Auf diese Weise wird man es niemals zu Reichtum durch Aktienanlage bringen. Die Börse ist ein großer Markt, wo sich Käufer und Verkäufer treffen. Sie ist kein Spielplatz. Dort werden Geschäfte gemacht und Sie sollten die Aktienanlage niemals mit dem Zocken, Spielen oder Raten vergleichen. Nur vernünftige und ausdauernde Geschäftsleute überleben dort langfristig. Solche, die schnelles Geld und schnellen Ruhm wollen, kommen und gehen. Nur die seriösen Geschäftsleute bleiben. Zu welcher Gruppe wollen Sie gehören?

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Meisterspekulant Jesse Livermore über die Aktienspekulation

Mittwoch, 22. Juli 2009, 06:32 Uhr.

“Die Früchte Ihres Erfolgs stehen in direktem Verhältnis zur Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit Ihrer Bemühungen, wie Sie Ihre eigenen Aufzeichnungen führen, Ihr eigenes Denkvermögen einsetzen und Ihre eigenen Schlüsse ziehen.”

Das ist ein Zitat aus dem Buch “Mein Schlüssel zu Börsengewinnen” von Jesse Livermore. Ich kann es jedem empfehlen, der sich ernsthaft mit Börse und Aktienspekulation beschäftigt. Dieses Zitat allein enthält mehr Wahrheit und Weisheit als so manches Buch über die Börse, das von Journalisten oder Börsengurus geschrieben wurde. Jesse Livermore war ein genialer Spekulant, der viermal ein Millionenvermögen an der Börse gewonnen und verloren hat. Allerdings war er nicht in der Lage dieses Geld zu behalten und beendete sein Leben 1940 auf tragische Art und Weise. Das zeigt uns gleichzeitig, dass nicht die Höhe des Einkommens oder der Gewinne an der Börse entscheidend ist um dauerhaft reich zu werden, sondern wieviel davon man behält.

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Schnell reich werden an der Börse

Sonntag, 19. Juli 2009, 08:27 Uhr.

Vergessen Sie das lieber ganz schnell. Es gibt keine schnelle Weg zum Reichtum, außer vielleicht reich heiraten oder erben. Die Aktienspekulation ist ein Geschäft wie jedes andere und nur Menschen, die es vernünftig und seriös betreiben sind dabei auf Dauer erfolgreich. Es gibt immer wieder solche, die es über Nacht zu Millionen schaffen wollen, doch sie gehen schnell wieder, spätestens wenn ihnen das Geld ausgeht.

Auch wenn es für einen Außenstehenden so aussieht als wäre es kinderleicht an der Börse Geld zu verdienen, täuscht dieser Eindruck. Man muss sicherlich nicht harte körperliche Arbeit verrichten, aber einfach ist es ganz sicher nicht. Man muss vor allem langfristig denken - wie bei allen wichtigen Dingen im Leben. Ein Mensch würde doch auch nicht fragen: “Wie kann ich als Arzt viel Geld über Nacht machen?” Doch an der Börse erwarten es alle.

Ein Vermögen aufzubauen erfordert immer Zeit, unabhängig davon wo Sie es verdienen wollen. Natürlich geht es in manchen Bereichen schneller, aber man muss dennoch hart arbeiten und geduldig sein. Sagen Sie einem Börsianer er soll Geduld haben und er wird Sie auslachen. Jeder glaubt mit schnellen Käufen und Verkäufen das große Geld machen zu können oder dass er nur ein unglaublich schnell wachsendes Unternehmen entdecken muss. Glauben Sie nicht an Wunder! Investieren Sie langfristig und vernünftig und seien Sie geduldig.

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Vergessen Sie Cost Averaging!

Freitag, 17. Juli 2009, 06:18 Uhr.

Dieses Märchen wird oft von Vermögensverwaltern und Beratern in der Bank erzählt. Es nennt sich Cost Averaging oder Cost Average Effekt. Auf gut Deutsch heißt es, dass man seine Einstandskurse verbilligt. Man kauft also hinzu, wenn die Kurse fallen, weil man seinen durchschnittlichen Kaufkurs damit senkt und in einer besseren Position ist, wenn es wieder aufwärts geht. Falls man heute 100 Aktien von Siemens zu 200€ kauft und der Kurs fällt im nächsten Monat auf 100€, dann kauft man nochmal 200 Aktien.

Man investiert also jedes Mal noch einmal die gleiche Summe in Aktien dieses Unternehmens und hofft, dass es irgendwann wieder aufwärts geht. Das ist absoluter Schwachsinn, weil niemand weiß wie lange der Abwärtstrend dauert und Sie am Ende möglicherweise mit wertlosen Aktien dastehen, denn nicht jedes Unternehmen übersteht die Krise. Das Beispiel von Enron und anderen großen Unternehmen, die heute nicht mehr bestehen, lehrt uns, dass jedes Unternehmen untergehen kann.

Sogar ganze Staaten können pleite gehen (die Staatsanleihen sind in manchen Fällen wertlos). Jeder, der Ihnen das Cost Averaging anpreist, verdient selbst kein Geld an der Börse und versteht nichts von ihr. Greifen Sie nie in ein fallendes Messer! Warten Sie ab bis der Abwärtstrend zu Ende ist.

Alle Menschen, die Telekomaktien zu 80€ gekauft haben und seit über 10 Jahren nachkaufen, werden Ihnen bestätigen, dass nicht jede Aktie sich erholt. Versuchen Sie auch hier nicht gegen den Trend zu kämpfen, sondern handeln Sie vernünftig.

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Bei Euphorie verkaufen, bei Panik kaufen!

Donnerstag, 16. Juli 2009, 06:17 Uhr.

Eine weitere sehr nützliche Regel für den Aktienhandel. Kaufen Sie,
wenn sich die Experten und Börsengurus mit Schwarzmalerei übertreffen. Wenn überall die Prognosen drastisch gesenkt werden. Wenn sich keiner traut optimistisch zu sein. Wenn jede Woche neue Hiobsbotschaften in den Medien zu hören sind. Wenn alle Anleger sich wie aufgescheuchte Hühner verhalten und jeder aus Angst alles zu verlieren verkauft.

Das ist eine gute Situation für alle, die Geld haben. Jetzt muss man kaufen, denn wenn alle in Panik sind und ihre Aktien nicht schnell genug aus den Händen geben können, ist das Ende der Baisse nahe. Versuchen Sie hier nicht das absolute Tief zu erwischen - Sie werden es nicht schaffen. Kaufen Sie, wenn die Kurse im Allgemeinen unten sind und wenn jeder sich unsicher ist wie es weitergeht. Wenn die Erholung vom Tief sehr schnell verläuft und die meisten Marktteilnehmer zögerlich sind und vorsichtshalber abwarten möchten, weil sie der Erholung nicht trauen, wissen Sie, dass die nächsten Jahre gut verlaufen werden. Umgekehrt sind natürlich Zeiten, wo jeder von Aktien schwärmt und mit seinen Gewinn prahlt, ideal um auszusteigen.

Wenn alle optimistisch sind und sich mit hochgesteckten Prognosen übertreffen, wenn Festgeld müde belächelt wird und wenn die Menschen Kredite aufnehmen (Unabhängiger Kredit Vergleich) um an der Börse spekulieren zu können, steht eine Baisse kurz bevor. Je übertriebener das Verhalten der Anleger in einer dieser Phasen ist, desto stärker wird der Crash oder der Aufschwung. Kaufen Sie Panik und verkaufen Sie Euphorie!

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Nehmen Sie Abstand von der Börse

Mittwoch, 15. Juli 2009, 06:15 Uhr.

Ich meine es ernst. Um erfolgreich an der Börse zu sein und Geld mit
Aktien zu verdienen, DÜRFEN Sie nicht ständig die Kurse beobachten, sich über die Prognosen der Analysten zu informieren, jede Nachricht zu erfahren und am Ticker oder Teletext zu hängen. Das sind schlechte Gewohnheiten, nicht mehr. Sie helfen Ihnen in keiner Weise weiter. Und welchen Sinn macht es NACH dem Investieren in eine Aktie stündlich die Kurse abzurufen.

Die Kurse werden nicht steigen, weil Sie am Bildschirm kleben und jede Veränderung bemerken. Den Kurs interessiert es nicht, was sie tun, was sie denken und wie oft sie nachschauen. Informieren Sie sich vorher gründlich und entspannen Sie anschließend. Um mit Aktien Geld zu gewinnen, sollten Sie nicht immer auf dem Laufenden sein. Die Informationsflut wird Sie ertränken und die Meinungen der “Gurus” wird Sie durcheinanderbringen. Wenn Sie sich wirklich etwas Gutes tun wollen, nehmen Sie 2-3 Zeitungen oder Zeitschriften und gehen Sie in den Park um sie in Ruhe zu lesen.

Informieren Sie sich zweimal pro Woche über die Aktienkurse. MAXIMAL zweimal pro Woche. Auch einmal ist in Ordnung. Wenn Sie Ihr Geld einem Unternehmer geliehen hätte, damit er damit arbeitet und Ihnen Dividenden auszahlt, würden Sie doch auch nicht jeden Tag zu ihm gehen oder ihn jede Stunde anrufen, um zu fragen wie das Geschäft läuft. Haben Sie Vertrauen in Ihre Entscheidungen und verfolgen Sie das tägliche Auf und Ab an der Börse nicht. Das wird Ihnen nicht weiterhelfen und ist schlecht für Ihre Gesundheit.

Ich bin überzeugt davon, dass jemand, der zu nah an dem Börsengeschehen ist, kein Geld mit Aktien verdienen kann. Und selbst wenn…es ist nicht nötig. Warum sollte man sich also die Mühe machen und seine Nerven überstrapazieren und seine kostbare Zeit verschwenden?

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